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<meta name="description" Content="Am Samstag (15:30 Uhr) treffen die Sinsheimer auf Hannover 96 und damit auf einen unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf. Angesichts dessen hofft man bei der TSG, auch unter Stevens endlich den ersten Dreier einzufahren. „Gegen Hannover müssen wir gewinnen, es bleibt uns eigentlich nichts anderes übrig“, versucht Mark Uth die enorme Bedeutung der Begegnung hervorzuheben. , ">
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<pre>Zu diesen bösen Folgen wäre am Neckar wohl sogar bereits eine weitere Punkteteilung zu zählen: Drei Unentschieden hatten die tabellarische Klettertour der Werks-Kicker schon an den jüngsten vier Spieltagen merklich ausgebremst.  <p> Dabei hätte sich der Schlagabtausch mit den Weserstädtern zweifelsohne die volle Aufmerksamkeit verdient; immerhin konnten sich die beiden Kontrahenten in der jüngsten Rückrundentabelle auf den Rängen drei und vier platzieren.  <p>  Am Samstag (15:30 Uhr) treffen die Sinsheimer auf Hannover 96 und damit auf einen unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf. Angesichts dessen hofft man bei der TSG, auch unter Stevens endlich den ersten Dreier einzufahren. „Gegen Hannover müssen wir gewinnen, es bleibt uns eigentlich nichts anderes übrig“, versucht Mark Uth die enorme Bedeutung der Begegnung hervorzuheben. <p> Allerdings hat Wolfsburg hat in dieser Bundesliga-Saison erst 7 Mal verloren — genauso oft wie der Tabellen-Vierte Eintracht Frankfurt und ein Mal weniger als RB Leipzig. Somit sitzen die „Wölfe“ nur aufgrund ihrer 13 Unentschieden unten fest. <p>  Ein tatsächlich einseitige Partie steht zwischen Hoffenheim und der Hertha schließlich nicht zu erwarten.  </pre>


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<pre>„Wir haben in Mainz erfahren, wie eng es in der Liga ist. Jetzt geht der Fokus voll auf das erste Heimspiel. Wir müssen unsere Sinne schärfen“, lässt der Deutsch-Türke die branchenüblichen Floskeln vom Stapel.  <p> In den Auswärtsspielen trifft es dagegen nicht den Kern, wenn von einer Talfahrt gesprochen wird: Da alle fünf auf fremden Plätzen absolvierten Spiele verloren gingen, dürfte die Formkurve hier vielmehr einer verdammt weit unten angesetzten geraden Linie entsprechen.  <p>  Somit war es unter dem Strich ziemlich glücklich, dass die Mannschaft nach der anscheinend nicht hilfreichen Länderspielpause im Flow geblieben ist — entsprechend dürfte anzunehmen sein, dass der FSV mit der jüngst gezeigten Leistung gegen etwas stärkere Konkurrenten wieder Probleme bekommt. <p> Video: Claudio Pizarro dankt den Bremer Fans für die Unterstützung. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Genau das könnte jedoch am Wochenende eintreffen, zumindest, wenn man den Buchmachern Glauben schenkt. Diese dürften vom Debüt Nagelsmanns nachhaltig beeindruckt worden sein und statten den Vorletzten mit vergleichsweise moderaten Sieg-Quoten aus.  </pre> 


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<pre> „Es ist immer die gleiche Leier. Wir versuchen alles, aber wir treffen einfach nicht mehr“, so ein fast schon verzweifelt klingender Philipp Hosiner.  <p> Die Folge: Das Team von Andries Jonker steckt sechs Spieltage vor Schluss wieder bis zum Hals im Abstiegssumpf…  <p>  Trotz der sich abzeichnenden Souveränität wird es der Tabellenzweite mit der Dominanz aber sicherlich auch gegen den VfL nicht übertreiben; der sich durch die gesamte Rückrunde ziehende Trend deutet abermals auf einen Sieg mit höchstens zwei Toren Vorsprung hin. <p>  Der Freitag hat sich zum Auftakt in den zwölften Spieltag ein besonders interessantes Duell ausgedacht. Hertha BSC reist nach Bremen, wo es in den letzten 16 Jahren nur einen einzigen Sieg gegeben hat. <p>  Die Vorzeichen für den nächsten Dreipunkter könnten damit kaum besser sein, vor allem, da Baum auf seinen stärksten Kader zurückgreifen kann. Im Gegensatz zu den Stuttgartern haben die Augsburger keine verletzen Spieler zu beklagen.  </pre>


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<pre> „Ich habe mich gar nicht gefreut über das Tor, es hat mich richtig angekotzt, weil wir nicht gut gespielt und verloren haben.“  <p> Bevor Gladbach gegen die Bayern zweifelsohne über sich hinausgewachsen ist, war sogar so manches Erfolgserlebnis von etlichen schattigen Momenten geprägt: Unmittelbar zuvor wäre etwa der früh eingespurte Erfolg bei der Berliner Hertha um ein Haar noch in die Hose gegangen.   <p> 13 von 27 Meisterschaftsspielen hat die Eintracht in dieser Saison gewonnen, genauso viele wie Borussia Dortmund. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass die Frankfurter in der Hinrunde vor allem auswärts punkteten. Nur die Bayern waren in fremden Stadien erfolgreicher. <p>  Da den Adlern wie bereits erwähnt am Samstag schon ein einzelner Punktgewinn zum sicheren Klassenerhalt reichen würde, ist davon auszugehen, dass auch in Bremen der Fokus zunächst auf einer gesicherten Hintermannschaft gerichtet sein wird.  <p> Wichtiger noch ist jedoch ohnehin das zurückeroberte Gefühl dafür, dass sich das zuletzt regelmäßig in heftigen Krisen durchgeschüttelte Team tatsächlich noch immer nach den Sternen strecken kann.  </pre>


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<pre> So könnte es durchaus unangenehme Spätfolgen nach sich ziehen, dass die Mannschaft nach zuvor zwölf ungeschlagenen Pflichtspielen beim Spitzenreiter erstmals wieder leer ausging — und daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Schalke mit dem Zustandekommen der Niederlage haderte.  <p> Auch das kurzzeitige Fehlen von Sabitzer und Werner machte deutlich, dass bis auf weiteres nur in offensiver Bestbesetzung mit Heldentaten gerechnet werden kann: In Abwesenheit des Duos hatte es zu Jahresbeginn eine 0:1-Niederlage in Dortmund gesetzt.  <p>  Der VfB wird versuchen, die Bayern-Statistik etwas zu trüben, aber realistisch betrachtet müssen sie schon einen Sahnetag erwischen, um hier mehr als Achtungserfolg zu holen. Die Bayern hingegen haben alle Karten in der Hand, die Serie fortzusetzen und den Titeltraum am Leben zu halten. <p>  Auch der aus Darmstadt gekommene Gondorf scheint sowohl fußballerisch als auch menschlich hervorragend zur Werder-Familie zu passen, von der in den vergangenen Tagen allerdings nicht nur harmonische Töne zu vernehmen waren.  <p> Auch deshalb — in Verbindung mit der fehlenden Konstanz im Allgemeinen – zittert Bayer 04 nun um die Teilnahme an der „Königsklasse“.  </pre>


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